Die Hamburger Camerata in der Krypta von St. Michaelis

Do. 23. Februar 2017, 20 Uhr

Krypta 2

Finnische Serenade
17/18

Werke von

Crusell, Sibelius, Rautavaara, Sallinen und Mendelssohn

Gonzalo Mejia (Oboe), Ulrike Höfs (Flöte), Gustav Frielinghaus (Violine & Leitung)

Solisten

Zu den besonderen Orten, die die Hamburger Camerata in ihrer Jubiläumssaison 2016/17 bespielt, zählt die Krypta von St. Michaelis. Hier kann man Geschichte spüren. Zwei der großen Musiker der Stadt, Johann Mattheson und Carl Philipp Emanuel Bach, fanden an diesem Ort ihre letzte Ruhe. Heute wird das ehrwürdige Gewölbe für Gedenkfeiern, Meditationen und Konzerte genutzt. Im Mittelpunkt des zweiten Krypta-Konzertes steht die Musik finnischer Komponisten. Dabei darf der berühmteste Komponist des Landes, Jean Sibelius (1865 – 1957), natürlich nicht fehlen. Doch das Engagement für zeitgenössische Musik und die Ausgrabung von Repertoireraritäten gehören bei der Hamburger Camerata immer mit dazu. So stellt die Camerata u.a. Musik des heute fast vergessenen Musikpioniers Bernhard Crusell (1775 – 1835) vor, und sie widmet sich einem Werk des zeitgenössischen Komponisten Einojuhani Rautavaara (*1935).

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